Coaching ist geschlechtsspezifisch.
Warum ist es sinnvoll, beim persönlichen Coaching zwischen Frauen und Männern zu unterscheiden? Ganz einfach: weil die Geschlechter vollkommen verschieden „funktionieren“. Besonders spürbar wird dies in individuellen Coaching-Sitzungen, bei denen losgelöst vom beruflichen und familiären Alltag die Unterschiede der Erfahrungen, Motivationen und Wünsche sichtbar werden.
Frauen sind anders. Im Gegensatz zu vielen Männern ist ihnen in der Regel die Gefühlswelt durchaus vertraut, mit allen positiven und mitunter auch negativen Effekten. Dies liegt häufig nicht nur an den im Vergleich zu Männern ganz anderen ge- machten Erfahrungen, auch ihre Motivation, sowohl beruflicher als auch privater Art, ist eine andere. Frauen fällt es in einem Coaching auch deutlich leichter, sich anzuvertrauen und sich zu öffnen.
Im Gegenzug dazu agieren sie im Berufsleben mitunter betont hart und maskulin, um in der scheinbaren Männerwelt „ihre Frau“ zu stehen. Dies zeigt sich oftmals deutlich im Umgang mit Mitarbeitern, ranggleichen Kollegen und Vorgesetzten. Damit einhergehend haben Frauen in Führungspositionen auch anderen Effekten die Tür geöffnet: Burn Out Syndrom und Herzinfarkt sind leider nicht länger eine typische Domäne der Männer.
Aus der Erfahrung meiner früheren Zusammenarbeit mit Manager-Kolleginnen und dem aktuellen aktiven Austausch mit weiblichen Trainern und Coaches kann ich Frauen in leitenden Positionen mit einfühlsamen Coachings sehr effizient und hilfreich zur Seite zu stehen.
Rufen Sie mich einfach an, ich informiere Sie gerne unverbindlich und ausführ- lich über die Möglichkeiten eines auf Ihre ganz persönlichen Anforderungen und Wünsche zugeschnittenen Coachings, gerne auch in Zusammenarbeit mit einer meiner erfahrenen Kolleginnen.